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Schnelle schwedische Kuchen-Freude: Kladdkaka

Kladdkaka_tUnd hier kommt schon der nächste Beitrag für reisende Genießer... Der Sommer ist jetzt ja nicht mehr ganz so heiß, da kann man wieder Schoko-Kreationen wagen. Wie den typisch schwedischen Kucken Kladdkaka, der im Norden in fast jedem Café zur Fika, der geselligen Kaffeepause, angeboten wird. Schokoladig-lecker und wirklich supereinfach nachzubacken.

Nächste Woche fahre ich wieder an Schwedens Westküste. Um mich bei einer Tasse Milchkaffee schonmal einzustimmen, habe ich eben fix den neben Kanelbullar (Zimtschnecken) wohl schwedischsten aller schwedischen Kuchen gebacken: Kladdkaka. Die Brownie-artige Kreation gibt es zwischen Malmö und Abisko in so gut wie jedem Café, und das in tausend Variationen (und jede ist natürlich die beste). Mein Rezept kommt aus Göteborg – supereinfach, innen ein bisschen klebrig, schön schokoladig. Und in einer halben Stunde fertig.

Kladdkaka

Und so geht es (nicht wundern, die Schweden geben Maße gern in ml an. Sehr praktisch eigentlich, denn man braucht nur einen Messbecher): 2 Eier mit 250 ml Zucker schaumig rühren. 100 ml ganz weiche oder flüssige Butter, 150 ml Mehl, gemahlene Vanille, eine Prise Salz und 4 Esslöffel Kakaopulver unterrühren. Den zähen Teig in eine gefettete runde Backform mit 24 cm Durchmesser (oder eine entsprechende Quiche-Form) gießen und bei 175 Grad 25 Minuten backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Schmeckt natürlich auch zu Tee und besonders lecker mit einem Klecks Sahne.

2 Kommentare

  1. Allein schon das Bild lässt mir das Wasser im Mund zusammen laufen! Hört sich wirklich sehr lecker an. Sicher backe ich das Rezept gleich morgen nach. Vielen Dank!

    Grüße
    Valerie

  2. Pingback: Verlosung: Merian momente Istrien und Kos und Merian live! Göteborg | Unterwegs in der Welt

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