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Tipps für Dubai mit Kind

Dubai mit Kind? Bis vor kurzem dachte ich Dubai sei eine Destination für Shopping verwöhnte Luxusgeschöpfe, aber keineswegs etwas für Familien. Von wegen. Dubai mit Kind ist klasse. Immer warm, sehr sicher und voller Kontraste. Die Wüstenstadt erfindet sich ständig neu und klotzt mit Superlativen – weltweit wohlgemerkt: das höchste Gebäude, der schnellste Aufzug, die größte Shoppingmall und so weiter. Aber auch eine Dünensafari in der Wüste darf nicht fehlen, ein Abstecher in die Märchen von tausend und einer Nacht.

Ankommen

 

Burj al Khalifa, das höchste Gebäude der Welt

Burj al Khalifa, das höchste Gebäude der Welt  und ein Must für eine Reise Dubai mit Kind

Unser großes Abenteuer Dubai mit Kind kann beginnen. Von Hamburg fliegen Frederik das Reisekind und ich mit Emirates in gerade einmal sechs Stunden direkt nach Dubai. Schon das Einchecken war super entspannt. Nach dem Borden fragt mich eine nette Stewardess, ob wir nicht lieber eine ganze Viererreihe für uns haben wollten. Aber natürlich. Der Flug ist so sehr angenehm und wir können sogar eine Runde schlafen. Freddie ist mit seiner großen „Emirates-Geschenketasche“ mit Stiften, Spielen und Schlafbrille glücklich.

Wir kommen erst nach Mitternacht in Dubai an und ich bin schon leicht genervt wegen der anstehenden Einreiseprozedur. Falten umsonst, meine Stirn glättet sich, als uns ein Mitarbeiter fluggs nach vorne an einen freien Schalter winkt. Netter Empfang auch hier. Dubai gilt der best organisierte Flughafen der Welt, das stimmt. In Nullkommanichts ist unser Gepäck da und unser Hotel-Shuttle, der uns zu unserem JA Ocean View Hotel  kutschiert wartet auch schon.

Minarette und Kräne in Dubai

Das alte Dubai: Minarette statt Wolkenkratzer

Sanft cruisen wir durch das nächtliche Dubai. Zwischen unzähligen Wolkenkratzern wirken die Minarette winzig klein und wie aus dem Spielzeugladen. Überhaupt scheint alles irgendwie unwirklich. Kräne drehen sich, Arbeiter schuften auf taghell erleuchteten Baustellen. Die Straßen sind blitzeblank gekehrt, kein Müll, nicht eine einzige Coladose verschmutzt den Straßenrand. Selbst die Autos schimmern im Licht der Straßenlaternen. „Dreckige Autos dürfen nicht durch sein Dubai fahren. So hat es der Herrscher des Emirats Scheich Muhammad bin Raschid al Maktum verfügt“, erklärt der Fahrer. Wenn ich da an mein Auto denke…

Blick auf die Baustelle vom Dubai Eye, das das größte Riesenrad der Welt werden soll

Blick vom Hotelbalkon auf Strand, Markt (die bunten Buden) und die Baustelle vom Dubai Eye

Inzwischen ist es zwei Uhr, als wir im JA Ocean View Hotel ankommen. „Und wo ist das Meer“, fragt Freddie und starrt aus unserem Zimmer im 22. Stock in die Dunkelheit. Ich öffne die Balkontür und halte hasenherzig mein Kind am T-Shirt fest. 22. Stock, nach unten ist es weit. Sehen können wir das Meer in der Schwärze der Nacht zwar nicht, aber riechen. Zumindest bilde ich mir ein, dass in der schwülwarmen Luft ein Hauch von Salz mitschwingt. Noch ein paar Sekunden genieße ich, dass es einfach nur angenehm warm ist. Dann scheuche ich meinen Sohn ins Bett, der sich über die Willkommens-Pralinen hermacht.

Tag 1

Baden im Meer

Kind badet in Dubai im Meer vor Baustelle Dubai Eye

Wichtig für Dubai mit Kind: Der Strand sollte fußläufig liegen. Morgens ist es noch ganz leer

Am nächsten Morgen sehen wir das Meer und eine gigantische Baustelle. Gegenüber wird das Dubai Eye gebaut, ein gigantisches Riesenrad, das natürlich das weltweit größte werden soll. Aufgrund von nur plus zwei Stunden Zeitverschiebung, quält uns kein Jetlag und wir haben sogar noch Zeit, im Meer zu baden, das quasi vor der Haustüre plätschert. Gut zu wissen, am Hotelpool gibt es kostenlose Strandtaschen mit Handtüchern, Badematten und Sonnenschirm. Noch ist der Sand angenehm warm und verbrennt nicht die Sohlen. Früh am Morgen ist der Strand noch leer. Nur ein paar Männer bringen Jetskis und andere Wasser-Spaß-Gefährte in Position, während wir im Badewannen-warmen Wasser toben und erste Muscheln und Korallen sammeln. Ich kann es immer wieder kaum glauben, wenn die Zehenspitzen beim Eintauchen dem Körper keine Warnhinweise zu kalt geben, sondern das Hirn ein weiter rein signalisiert. Ja, ich bin ein bekennender Warmbader!

Muscheln, Korallen und anderes, ein Highlight für Dubai mit Kind

Muscheln, Korallen und anderes – Schätze sammeln am Strand

Zum Frühstück im Hotel steuere ich die arabische Ecke an: Hummus, gefüllte Weinblättern, Cous Cous und andere Leckereien aus kleinen Gläsern, während Freddie zur Omelette-Fraktion gehört. Mein Tipp ist die Coral Lounge im 24. Stock inklusive Panoramablick. Bei guter Sicht ist sogar das Hotel Atlantis zu sehen. Die Auswahl ist in der Coral Lounge etwas geringer als im Le Rivage im Erdgeschoss, aber ich finde die Atmosphäre viel netter.

Dubai Mall

Damit Shoppen für keinen von uns zum Albtraum wird, haben wir einen Deal geschlossen: ein Geschäft ohne Quengeln und Drängen meinerseits für ihn, dann eines ohne Nölen für mich. das gilt auch für unsere Reise Dubai mit Kind. In der Dubai Mall, dem größten Einkaufszentrum der Welt, hätten wir auf diese Weise Tage gebraucht. Wir haben aber gerade mal eine gute Stunde, also preschen wir im Schweinsgalopp durch die hallenartigen Gänge, stoppen nur vor dem ein oder anderen Schaufenster der über 1200 Geschäfte, schlecken ein Eis und fotografieren den berühmten Wasserfall mit den herabstürzenden Männern. Eigentlich überfordern mich Shoppingmalls, zu viele Geschäfte, zu lange Wege und zu viele Menschen. Aber in der gigantischen Dubai Mall wäre ich gerne länger geblieben. Auch die bekannte Schlittschuhbahn Ice Rink haben wir nicht gesehen.

Lediglich im Dubai Aquarium, eines der größten begehbaren Aquarien der Welt, verbringen wir ein wenig Zeit. Schon von Außen können Besucher Rochen und die über zwei Meter großen Haie bestaunen, die in gigantischen Becken schwimmen und ihre scharfen Zähne zeigen. Die Frontscheibe zählt auch zu den Superlativen und hat einen Eintrag im Guiness Buch der Rekorde. Knapp 33 Meter breit, gut acht Meter hoch und fast 80 Zentimeter dick ist das Teil und hält so dem Druck von über zehn Millionen Liter Wasser stand.

Weiße Qallen vor blaume Hintergrund, die in der Farbgebung an Magrittes Wolkenhimmel erinnern

Erinnert an einen Magritte, sind aber Quallen. Schade, dass die Ostsee-Verwandtschaft nicht ansatzweise so schön sind

Unsere Highlights waren das riesige Krokodil samt Video, wie es nach Dubai kam, und der 270-Grad-Glastunnel. Blau-grünlich schimmert das Licht und es ist einfach irre, wenn Haie, Rochen und andere Fische um einen herum schwimmen. Innen leuchten, schimmern und glitzern über 33.000 Meeres- und auch ein paar Landbewohner um die Wette.

Kein Tanz der Wasserfontänen

Zwischen der Dubai Mall und dem Burj Kahlifa liegt ein riesiges Wasserbecken, der Lake Burj Dubai, auf dem abends das berühmte, berauschende und bunte Fontänenspektakel steigt. Uns war gesagt worden, dass die (natürlich) weltgrößten Wasserfontänen auch mittags tanzen. Dem war aber nicht so, also gingen wir zurück in die Dubai Mall, wo auch der Eingang zum Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt, ist.

Lake Burj Khalifa, auf dem abends sie Wasserfontänen tanzen

Soll sehr schön sein, wenn die Wasserfontänen auf dem Lake Burj Khalifa tanzen

Das Burj Khalifa hat zwei Aussichtsplattformen. At the Sky, die höchste, liegt im 148. Stockwerk auf 555 Metern Höhe. At the Top befindet sich „nur“ in der 124. Etage in 400 Metern Höhe. Wir haben ein At the Top Ticket und sausen nach der schnellen wie gründlichen Sicherheitskontrolle im Aufzug nach oben. Oben angekommen verschlägt es einem erst einmal die Sprache. Komisches Gefühl, auf Wolkenkratzer hinunter zu blicken. Im Gegensatz zu anderen Megacities, die bis zum Horizont nur aus Stahl, Beton und Stein bestehen, von ein paar grünen Punkten einmal abgesehen, glänzt es in Dubai hinter den Wolkenkratzern gelb. Sand, die Wüste und auf der anderen Seite das Meer. Was für ein Kontrast. Erst einmal laufen wir innen unsere Schaurunde auf die Stadt der Superlative, dann folgt der Rundgang draußen. Ich komme mir vor wie in einem Architekturspiel: Jetzt verrücke ich mal den Wolkenkratzer und setze ihn hierhin, dafür setze ich dieses Hochhaus dahin. Alles wirkt so winzig.

Wir sehen auch den türkisfarbenen Lake Burj Khalifa. Abends muss ein Besuch noch atemberaubender sein, wenn Wasserspiele direkt unter einem in der Dunkelheit die tanzen. Beim nächsten Mal.

Gewürz- und Goldmarkt (Souk)

Eine Reise nach Dubai mit Kind unterscheidet sich bei den touristischen Highlights kaum von Reisen mit Erwachsenen. Mit dem Wassertaxi, dem Abra, wie der offene Holzkahn heißt, tuckern Mutter und Sohn über den Dubai Creek zum Gewürzmarkt im Stadtteil Deira (Haltestelle: Deira Old Souk Station). Die Fahrt dauert nur wenige Minuten und kostet pro Person einen Dirham, also etwa 25 Cent. Tickets gibt es keine, der Obolus wird direkt auf dem Schiff entrichtet. Die Fähren verkehren nicht nach Plan, sondern starten, wenn alle Plätze besetzt sind. Unzählige Abras kreuzen auf dem Dubai Creek, wer privat eine kleine Seefahrt unternehmen möchte, spricht einfach einen Kapitän an. Manche Hotels haben auch einen Buchungsservice.

Von der Anlegestelle sind es nur ein paar Schritte bis zum Souk. Immer der Nase nach, denn Vanille, Weihrauch und Kardamom duften verführerisch. Jedes Land, jede Stadt hat ihren typischen Duft und für mich sind es die Gewürze, die den Orient ausmachen. Rote, gelbe und intensiv orange leuchtende Pulver sind zu Kegeln geschichtet, daneben liegen getrocknete Blüten, Vanille- und Zimtstangen und vieles mehr. Schnuppern ist ausdrücklich erlaubt und es dauert keinen Wimpernschlag und die Händler bieten kleine Kostproben an. Nicht aufdringlich, sondern höflich. Sehr angenehm! Bekannt ist der Gewürzmarkt für seinen Safran. Wer etwas kaufen möchte, sollte sich an die Spielregeln halten und handeln!

Mein Reisekind interessiert sich weniger für Gewürze als für Süßigkeiten, die ihm zum Probieren angeboten werden, aber kein Händler nötigt mich, etwas zu kaufen.

Weil Freitag ist, sind einige Geschäfte geschlossen und relativ wenig los. Wir schlendern durch die engen Gassen, schauen den Männern beim Teetrinken und Kartenspielen zu und mein Freddie hält mich vereinbarungsgemäß davon ab, noch mehr Tücher zu kaufen. Neben Gewürzen gibt es den üblichen Basar-Tinnef von Schals über Kamele in allen Größen und natürlich die Sehenswürdigkeiten Burj Khalifa und Burj Arab im Miniformat zum Mitnehmen. Angst vor Taschendieben und Schlimmeren ist unbegründet, in Dubai gibt es kaum Kriminalität.

Goldmarkt

Kind mit goldblonden Harren auf dem Goldmarkt in Dubai

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Ein paar Straßen weiter liegt der Goldmarkt. Gold. Gold. Gold. Überall Gold. Und alles echt. Die Regierung achtet streng darauf, dass keine schlechte Qualität oder gar Fake auf dem größten Goldmarkt der Welt verkauft wird. Obwohl die Preise günstiger als bei uns sein sollen, übersteigen sie doch mein Budget bei weitem. Ganz ehrlich, mein Geschmack sind die meisten Geschmeide nicht, ich bevorzuge eher skandinavisches Design, schlicht und klar. Design ist in Dubai aber auch Nebensache, nur das Gewicht des Goldes zählt.

Abends wandeln wir über Dubais knapp zwei Kilometer lange, Palmen umsäumte Flaniermeile „The Walk“. Endlich einmal ein kurzes Sommerkleid tragen! Ich liebe lauschige Nachtausflüge und bin schnell in Shoppinglaune. Schaufenster mit eleganten Kleidern, edlen Accessoires oder feinem Schmuck locken. Doch unser Deal funktioniert nicht. Es fehlen einfach Freddie taugliche Geschäfte. Ich sehe es ein und spendiere ihm ein Eis, das ihn einige hundert Meter ablenkt und ich in Ruhe gucken kann. Später sitzen wir auf der Restaurantterrasse an einem Platz ohne Autoverkehr. Ich bin hin und weg von der wohligen Wärme und starre verzückt aufs Meer. Freddie saust mit anderen Kindern durch die Nacht. Herrlich.

Tag 2

WWW – Wild Wadi Wasserpark steht auf dem Programm. Ein gigantischer Spaß sowohl für Adrenalinjunkies als auch für zarter Besaitete. Als ultimativer Kick gilt die Wasserrutsche Jumeira Sceirah, die mit einem freien Fall beginnt. Nichts für mich, weshalb ich Freddie davon auch nichts erzählt habe. Der wäre sofort dabei. Aber auch einige andere Rutschen sind ganz schön rasant. Aber es gibt auch die gemütliche Variante, nämlich auf einem dicken Gummiring über den Lazy River treiben. Unser Favorit war sie Rutsche Tantrum Alley. Ein gigantischer Spaßpark, den wir nur verlassen haben, weil wir noch einen Ausflug in die Wüste machen wollen.

Dune Bashing in der Wüste

Freddie freut sich schon den ganzen Tag auf das „Dünenrasen“, wie er passend unsere Jeep-Wüstensafari im Dubai Desrt Conservation Center http://www.ddcr.org/en/index.aspx mit Jeeps nennt. Am Nachmittag warten dann auch schon die geländetauglichen Gefährte vor dem Hotel. Vorbei an blinkenden Wolkenkratzern und dem alles überragende Burj Khalifa, verlassen wir die Stadt. Es dauert keine Stunde und wir sind in der Wüste. Irgendwo im nirgendwo. Nein, das stimmt nicht ganz, denn auf dem Parkplatz reihen sich die SUVs aneinander wie Perlen auf der Schnur. Noch glänzen alle weiß in der Sonne. Makellos und unberührt. Wehe dem, der mit einem staubigen Auto durch das Emirat rollt, ihm drohen drastische Strafen. So hat es der Scheich verfügt.

„Alle angeschnallt!“, vergewissert sich der Fahrer und gibt Gas. Wir brettern über die Dünen, dass der Sand nur so stiebt. Freddie qietscht vor Begeisterung, das ist genau sein Ding. Meins auch, Dune Bashing ist eine Mordsgaudi. Nur selber einmal fahren ist leider nicht drin, da ist der Fahrer unnachgiebig.

Kind schlittert auf dem Po eine Düne in Dubai herab

Spaß ganz ohne PS, Dünenrutschen auf dem Po

Am Ende des Dünenrasens machen wir einen Kurzen Stopp in der Wüste. Die Kinder rutschen die Sandberge runter und wir sehen sogar Antilopen. Dann brechen wir auf zur Oase, einem kleinen Camp, wo wir mit Mokka und Datteln, dem typisch arabischen Begrüßungsritual bereits erwartet werden.

Gut, das Ganze ist touristisch, aber trotzdem schön. In lauer, angenehmer Sommernacht sitzen wir bei Kerzenschein unter freiem Himmel und futtern orientalische Köstlichkeiten. Bauchtänzerin und Derwisch tanzen zu fremder Musik, die Kinder geistern durch die Dunkelheit, streicheln Kamele, beobachten die Sandmaler und lassen sich Henna-Tattoos malen. Wenn jetzt der Teppich abhebt und ein Dschinn aus der Öllampe geistert, wundern würde es mich nicht. Erinnerungen an die Märchen aus tausendundeine Nacht werden wach.

Tag 3

Strand und Pool

Unser letzter Tag. Als ob wir es geahnt haben, dass uns die Sonne in Deutschland im Stich lassen wird, verbringen wir unsere Zeit im Wasser. Noch früh am Morgen schlendern wir zum Strand und schlagen unser Strandlager auf. Mit etwa 34 Grad ist das Meer wirklich warm, was mir altem Frostködel gut gefällt. Freddie sammelt Muscheln, Korallen und anderes Strandgut. Seine Sammelleidenschaft steckt mich an und bald haben wir einen ordentlichen Schatz angehäuft, der natürlich mit muss.

Inzwischen ist der Strand gut bevölkert und auch die Spaßgefährte wie Jetski und Motorboote brettern und krachen über das Wasser. Freddies größten Wunsch, einmal mit einem Jetski zu rasen, kann ich nicht erfüllen. Mit fünf Jahren ist er einfach noch zu klein.

Dann überrede ich ihn, mit ins Hotel zu kommen, ich will noch den Pool testen. Eine Runde schwimmen in dem auf 29 Grad runter gekühlten Becken reicht mir, dann flätze ich mich auf eine Liege, während das Reisekind vom Beckenrand ins Wasser springt, taucht und planscht. Mein kleiner Wassermann hat sichtlich und hörbar Spaß. Mit sanfter Gewalt bugsiere ich ihn aus seinem Element und ins Zimmer. Zum Trocknen genießen wir noch Sonne und Aussicht vom Balkon. Dann heißt es auch schon wieder Abschied nehmen: Goodbye Dubai!

Blick vom Balkon des Hotels AJ Ocean resorts: Strand von Dubai

Morgens ist die beste Badezeit: Der Sand ist noch nicht heiß und der Strand leer

 

Dubai als Familienziel im Kurzcheck:

  • Sicher, auch für alleinreisende Frauen mit Kind
  • Kinderfreundlich
  •  Relativ nah, nur sechs Stunden Flugzeit
  • Kein Jetlag, nur + zwei Stunden Zeitverschiebung
  • Immer warm. Im Sommer sehr heiß, dafür sind die Hotelpools heruntergekühlt und alle Autos, Busse, Taxen und die Innenräume sowieso, selbst Wartehäuschen sind klimatisiert.

 

 

Diese Bloggerinnen waren mit auf der Tour und Ihre Geschichten findet Ihr hier:

Dubai mit Kindern – Sehenswürdigkeiten im Emirat der Superlative von Heike Kaufhold von Köln Format

Dubai – zwei Perspektiven, ein Konsens – die Dubai Erlebnisse von Eva von Hidden Gem hat und ihrer Tochter

Mein Dubai, persönliche Ansichten von Ninana von mee(h)r erleben

Die Reise wurde unterstützt von Dubai Tourism

Danke, es war toll!

 

Kategorie: 11 Tipps für..., Familie, Reisen

von

Schon als Kind wollte ich nur eins: Raus in die Welt, Abenteuer erleben. Fernweh und Abenteuerlust stacheln mich noch immer an. Ob alleine, mit meinem Reisekind und meinen Hunden, reise ich am liebsten abseits der ausgetretenen Pfade und ich halte es wie Susan Sontag: „Ich war noch nicht überall, aber es steht auf meiner Liste.“

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