Alle Artikel in: Reisen

Die Bretagne: Wunderbare Gefühle in der Romantik

Die wunderbarsten Gefühle sind die, welche uns nur dunkel bewegen: die Schamhaftigkeit, die keusche Liebe, die tugendhafte Freundschaft sind voll von Geheimnissen. Nichts im Leben ist schön, lieblich und groß als die geheimnisvollen Dinge. François René de Chateaubriand (1768-1848) Der Romantiker de Chateaubriand prägte die Literatur in der Bretagne im hohen Maße. Wer noch eine andere  Frankreich-Reportage bei uns lesen möchte: zur Spitzenküche in der Nähe des bretonischen Pont-Aven. Infos zur Bretagne unter  Tourismusverband der Bretagne (Comité Régional du Tourisme de Bretagne).

Kanada-Flagge vor Berglandschaft

Kanadas Nationalparks: 2017 gratis besuchen!

Schon die nächste Reise geplant? Wie wäre es dieses Jahr mal mit Kanada? Das weite Land im Norden feiert nämlich seinen 150. Geburtstag  – und deshalb kostet aktuell der Eintritt in allen Nationalparks von Januar bis Dezember genau: Nullkommanix! (Details hier unten) Also auf ins Land der Berge und Ebenen, ich bin immer wieder begeistert dort! Hier ein paar Anregungen in Bildern…

Die erste Weltreisende – Sibylla Merian und ihre Schmetterlinge

Wir Reisefedern sind alle Frauen, seltsamerweise haben wir aber noch nie über die erste weibliche Globetrotterin geschrieben – Maria Sibylla Merian. Eine Pionierin, die schon hundert Jahre vor dem großen Alexander von Humboldt aufgebrochen ist, um die neue Welt zu entdecken. In diesen Tagen jährt sich ihr Todestag zum 300. Mal. 

Endlich Schnee!

Neuschnee Flockenflaum zum ersten Mal zu prägen mit des Schuhs geheimnisvoller Spur, einen ersten schmalen Pfad zu schrägen durch des Schneefelds jungfräuliche Flur Kindisch ist und köstlich solch Beginnen, wenn der Wald dir um die Stirne rauscht oder mit bestrahlten Gletscherzinnen deine Seele leuchtende Grüße tauscht. Christian Morgenstern (1871-1914)  

Fuerte, Fuerteventura, Beach, Strandbar

Seele baumeln lassen und schlemmen auf Fuerte

Gerade wenn es draußen regnet und stürmt, wünsche ich mich – wie bestimmt auch viele von euch – in die Sonne und an den weißen Sandstrand. Selbst im tiefsten Winter sind da die Kanaren ein optimales Ziel, wie ich gerade wieder festgestellt habe – und selbst die Kanaren-Fans stimmen wohl überein, dass die Strände auf Fuerteventura mit die schönsten der Islas Canarias sind: schneeweiß bis goldgelb und samtweicher Sand. An der drei Kilometer langen Esquinzo/Butihondo Beach im Südosten des Eilands unterhalb der hohen Klippen des Robinson Clubs liegt ein nettes gemütliches chiringuito, ein einfaches Strandlokal, wo die Gäste wunderbar die Füße in den Sand stecken können, während sie Champagner-Sangria mit Ananas schlürfen – und einfach so auf die Segler, Surfer und die riesige oft tosende Brandung starren. Fuerte zum Träumen!

Weihnachtsstern? DAS ist ein Weihnachtsstern…

Wenn wir hier im Dezember kleine Blumentöpfchen mit Weihnachtssternen aufstellen, kann man auf Madeira wahrscheinlich nur über diese Winzlinge lachen. Dort werden die Pflanzen haushoch, verwilderte Exemplare blühen jetzt in der Vorweihnachtszeit überall. Und auch sonst scheint auf der Insel alles in bisschen größer zu sein…

O Tannenbaum (in aller Welt)

Früher hing er von der Zimmerdecke, heute steht er am Heiligen Abend  in fast jeder guten Stube: der geschmückte Tannenbaum. Auch auf Reisen begegnet er einem in diesen Tagen überall. Grund genug, mal zu gucken, wo der Baum als Weihnachtsbote eigentlich herkommt und welche Traditionen man in anderen Ländern rund um das grüne Weihnachtssymbol pflegt.

Kalt – kälter – Maroni-Zeit !!!

Wenn’s draußen wieder kräftig fröstelt, die Menschen morgens erstmal am Auto kratzen und sich das Dunkel immer schon senkt, bevor der Abend eigentlich anfängt – dann ist Zeit für was Warmes. Heiße Maroni vielleicht? Europa in Reinkultur! Die könnt Ihr auch ganz einfach selbermachen, wenn mal kein Weihnachtsmarkt in der Nähe ist….

Schwarzkiefer: Die Baumschönheit der Pyrenäen

Weihnachtszeit, Nadelbaumzeit. Schön gleichmäßig gewachsen müssen sie sein, perfekte, symmetrische Kegel. Tatsächlich? Als ich in diesem Jahr in den Pyrenäen unterwegs war, haben mich die Schwarzkiefern dort begeistert. Gerade weil sie alles andere als gleichmäßig geformt sind. So verwachsen und knorrig sind sie wahre Schönheiten – und sogar als Totbäume herrlich anzuschauen…