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Kinder

Noch bin ich ein Kind – Kinder (fotos) dieser Welt

Wenn die ITB in Berlin so kurz vor der Tür steht wie heute, denke ich natürlich an viele eindrucksvolle und tiefgreifende Reisen zurück und seitdem ich einen Sohn habe vor allem auch an die Kinder dieser Welt, die ich im Laufe der Zeit – und der Reisen – kennen lernen und fotografieren durfte. Hier ein paar der Schnappschüsse und ein schönes Gedicht dazu. 

11. Adventstürchen: Malawi und die Menschen des Lächelns

Auch wenn sich das Jahr langsam dem Ende neigt, werde ich bestimmt noch oft an eine meiner absolut schönsten Reisen 2014 zurückdenken. Meine Tour nach Malawi, in das warme Herz Afrikas, wie sich das Land auch selbst nennt. Am beeindruckendsten war wohl unser Besuch in dem 1850 Seelen-Dorf Sekera nahe des privaten Majete Wildschutzreservats im Südwesten Malawis.

Malawi-Geheimtipp zwei: Sonnenuntergang am Malawisee

Das, was in meiner Erinnerung von Malawi haften bleibt sind die Menschen mit ihrem fröhlichen Lachen in den Dörfern mit den ockerfarbenen Lehmhäusern und Strohdächern – und der bei weitem wunderschönste Sonnenuntergang, den ich seit langem gesehen habe. Im warmen Herzen Afrikas. Sämtliche Rot-, Lila-, Pink- und Orangenuancen wechselten sich am Horizont des riesigen Malawisees ab – und das eine gefühlte Ewigkeit. Während die Fischer aus den Dörfern in ihren Dugouts – Kanus aus ausgehöhlten Akazien- oder Amarula-Stämmen – vor dem tieforangefarbenen Ball ihre Netze einzogen, in der Hoffnung, einen guten Fang erzielt zu haben.

Malawi-Tipp: Der Südwesten mit Dorfleben und Safari

Ein zierliches, schlankes Gesicht mit einem freundlichen, schüchternen Lächeln. Um die Hüften ein knallig grün-schwarzes Chitenga-Tuch gewickelt. Catherine spuckt in die Hände, greift sich den langen braunen Holzstab und stampft kräftig in den Krug, die Hirse muss ordentlich zermahlen werden – und das kann schon einen halben Tag dauern. Wir sind zu Besuch in dem 1850 Seelen-Dorf Sekera nahe des privaten Majete Wildschutzreservats im Südwesten Malawis.

Abenteuer in Namibias roten Dünen

Ein Klick und Ihr seid mit dabei auf einem Abenter-Trip durch die Wüste: http://silke-haas.de/soundslides/sossusvlei/  Meine Liebe zu Afrika wurde mir wohl in die Wiege gelegt. Mein Vater tourte als Student eine Zeit lang über den schwarzen Kontinent. Später erzählte er uns kleinen Kindern seine afrikanischen Geschichten, oft mit einer Diashow. Fremde Bilder, die eines verhießen: Abenteuer. Afrika war für mich ein einziger Lockruf der Freiheit. Diese Sehnsucht sitzt tief. Das erste Mal war ich mit 16 in Südafrika und wollte nicht mehr weg.