Alle Artikel mit dem Schlagwort: travelblog

17. Adventstürchen: Oliven, Salami und Flohmärkte in Nizza

Wenn ich in das nass-kalte Dezember-Wetter von Düsseldorf hinausschaue, denke ich auch an die sonnigen Zeiten des letzten Jahres zurück – und da fällt mir eindeutig der Trip nach Nizza ein, an die sonnige Côte d’Azur in Südfrankreich. Eins der schönsten Sommer-Erlebnisse, wenn auch das Pflaster nicht ganz günstig ist.

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11. Adventstürchen: Malawi und die Menschen des Lächelns

Auch wenn sich das Jahr langsam dem Ende neigt, werde ich bestimmt noch oft an eine meiner absolut schönsten Reisen 2014 zurückdenken. Meine Tour nach Malawi, in das warme Herz Afrikas, wie sich das Land auch selbst nennt. Am beeindruckendsten war wohl unser Besuch in dem 1850 Seelen-Dorf Sekera nahe des privaten Majete Wildschutzreservats im Südwesten Malawis.

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Palma: Geheimtipps mit Tapas, Wein und Austern

Wenn die Tage kürzer und kürzer werden und in Deutschland die Eiseskälte schon langsam unter den Türen hindurchkriecht, dann ist es im Süden Spaniens noch meist so richtig schön gemütlich: Die Sonnenstrahlen ziehen schon früh morgens über das Kopfsteinpflaster des fast wie leergefegten Plaça de Cort und legen sich um den jahrhundertealten, knorrigen Olivenbaum, endlich werden die Hundertschaften von Kreuzfahrtgästen weniger – und es legt sich etwas Ruhe über die Hauptstadt Mallorcas. Hier ein paar gute Tipps für euch in Palma – eine der schönsten spanischen Städte vor allem im Winter.

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Kapstadt: Tipps rund um Design – in der schönsten Stadt Südafrikas

Bereits seit etlichen Jahren gilt die Mother City als Schmelztiegel für Kreative und Designer aus aller Welt. Seien es nun Modeschöpfer, TV-Produzenten, Möbeldesigner, Keramikkünstler, Kunstschmiede oder Maler. Sie alle tummeln sich in Kapstadt. Dieses Jahr ist die zweitgrößte Stadt Südafrikas sogar Welt-Designhauptstadt. Viele der 460 Projekte zeigen auf, wie Design auch die sozialen Lebensverhältnisse verändern kann. Ich habe einige in Kapstadt und Umgebung besucht, aber auch ein paar Tipps zusammengestellt, wo ihr toll übernachten, entspannen und in Design-Umgebung essen gehen könnt.

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El Salvador: Geheimtipp Suchitoto mit Indigo-Workshop

Noch so einiges erinnert in der gemütlichen Kolonialstadt Suchitoto, nahe des Vulkans Guazapa, an die Schrecken des unbarmherzigen Bürgerkriegs in den Achtzigern: Einschusslöcher in den Strommasten an der Plaza Central, ein paar rostige Munitionskisten in dem unscheinbaren Museo de la Moneda, die weiße Iglesia Santa Lucia, die fast komplett zerstört worden wäre. In Suchitoto und dem nahen Regenwald wurden die ersten Kämpfe zwischen der Armee und den Guerillakämpfern des Bürgerkrieges in El Salvador ausgetragen. Ein paar Tipps für diese urige Stadt.

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Ladakh in Indien: Geheimtipps im Land der Mönche und hohen Pässe

Pochende Kopfschmerzen, starke Übelkeit, Appetitlosigkeit, Fieber – ich kenne die Symptome der Höhenkrankheit von einem Rucksacktrip nach Bolivien – und trotzdem denke ich keine Sekunde darüber nach, nicht in den kargen, hohen Norden Indiens zu reisen. Papperlapapp, denk‘ ich mir, das schaffst du schon! Schließlich ist es schon lange ein großer Traum von mir, endlich Richtung Himalaya zu reisen. Und Ladakh liegt mit seinen hohen Bergketten, zerklüfteten Tälern und teilweise unzugänglichen Hochplateaus mitten im Transhimalaya, am nordwestlichen Rand des Himalaya-Massivs.

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Malawi-Geheimtipp zwei: Sonnenuntergang am Malawisee

Das, was in meiner Erinnerung von Malawi haften bleibt sind die Menschen mit ihrem fröhlichen Lachen in den Dörfern mit den ockerfarbenen Lehmhäusern und Strohdächern – und der bei weitem wunderschönste Sonnenuntergang, den ich seit langem gesehen habe. Im warmen Herzen Afrikas. Sämtliche Rot-, Lila-, Pink- und Orangenuancen wechselten sich am Horizont des riesigen Malawisees ab – und das eine gefühlte Ewigkeit. Während die Fischer aus den Dörfern in ihren Dugouts – Kanus aus ausgehöhlten Akazien- oder Amarula-Stämmen – vor dem tieforangefarbenen Ball ihre Netze einzogen, in der Hoffnung, einen guten Fang erzielt zu haben.