Reisen, Städtetrip
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11 ferne Fensterblicke – Sydney bei Tag und Nacht

Neues Jahr, neues Glück, hoffentlich wieder neue Reisen? Wir jedenfalls gucken uns schon mal sehnlich auf Landkarte und Globus um oder blättern in alten Fotosammlungen… Zum Beispiel in der von Australien, ganz besonders auch von Sydney: Dort lieferte dieses Fenster einen prächtigen Ausblick über Alt- und Neustadt – jeden Tag anders, zu jeder Tageszeit neu….

An wolkenfreien Tagen fällt der „güldene Schein“ morgens schon auf die Hochhäuser der Stadtmitte, auf den hoch aufragenden Sydney Tower und zu seinen Füßen die prächtige neogotische St. Mary’s Cathedral. In Wirklichkeit ist noch der lange Hyde Park dazwischen.

Sonnenaufgang

Wenn der Sonnenaufgang das Zentrum vergoldet…

Oder mit ein paar Morgenwolken…

Morgenwolken

Grauer geht’s aber auch, is‘ ja nicht jeden Tag eitel Sonnenschein… Dieser Blick geht übrigens aus Richtung Osten auf den Stadtkern, von einem Hügelrücken, der sich lang ins Meer zieht. Obenauf der Ortsteil Pott’s Point, direkt neben Woolloomoloo –  typisch australisch dieses Nebeneinander einheimischer und britischer Namen…

Morgengrau

Sydney kann auch ungemütlich am Morgen

Sehr oft sieht der Himmel aber so aus: strahlend himmelblau. Weiter rechts läuft der Business District aus in das Hafenviertel, die Hauptstraße läuft direkt über die berühmte Sydney Harbour Bridge, den „Coathanger“, wo auch zu diesem Jahreswechsel Sydneys öffentliches Silvesterfeuerwerk stattfand. Wollt Ihr den „Kleiderbügel“ selbst mal erklettern, könnt Ihr Euch hier inspirieren lassen

Himmelblau

Oder mit ein paar Schäfchenwolken:

Sunrise

Wart Ihr schon mal in Sydney? Dann wisst Ihr auch, dass auf der anderen Hafenseite das ikonische muschelförmige Opera House liegt, daneben der große Botanische Garten – alles rechts von diesem Bildrand. Einmal wehte aus jener Richtung eine komische graue Wolke durch das Tal zwischen Kathedrale und Pott’s Point. Ein Feuer irgendwo? Ein dicker Dampfer vor dem Hafen? War schnell wieder vorbei, ich hab’s nie rausgefunden…

Rauchwolke

Von Pott’s Point aus kann man in einer Viertelstunde durchs Tal zum Opera House joggen, man muss nur erst rund hundert Treppenstufen den Bergrücken hinab. Und vielleicht am besten, wenn’s nicht gerade regnet…?

Und dann geht auch schon die Sonne langsam unter

Spätnachmittag

Güldener Schein jetzt von hinten

Sunset1

Oder auch in rosé-lila-goth, bis…

Sunset2

…überall die Lichter angehen.

Übrigens ist Pott’s Point die Hochburg der Backpacker und unabhängig Reisenden. So dass es auch abends viel zu erleben gibt. Aber das ist eine andere Geschichte… 🙂

Bis es tiefe Nacht wird über Australiens Metropole. Mit Sydney Tower und St. Mary’s Cathedral…

Nacht

 

 

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"Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon" - so wahr! Also fuhr ich als Kind in Büchern um die Welt, bis nach Taka-Tuka-Land. Heute bin ich "in echt" unterwegs und schreibe manches Buch selber ;) Per Bahn, Pedale, Paddel und per pedes reise ich am liebsten, als Wissenschaftsjournalistin, Reiseautorin und Fotografin immer mit offenem Blick. Und einem Faible für Sprachen. In Bolivien und der Arktis, Australien, China oder Island. Slowenien, Polen. Finnland. Ach... Reisen!

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