Alle Artikel in: Familie

11 Tipps für den Big Apple mit Kindern

Auch wenn Road Trips mit kleinen Kids zunächst eine Herausforderung sind, allein schon das Auto zu packen und genügend Pausen einzuplanen, sie sind es trotzdem allemal wert. Und ein ziemliches Abenteuer – wenn es losgeht mit einem sieben Monate alten Baby, Samu in unserem Falle, und dem großen Bruder Lennard, der möglichst viel sehen und erleben will. Wir sind diesen Sommer nach USA geflogen und haben zunächst New York für ein paar Tage besucht.  Hier unsere elf Tipps für die Stadt, speziell Soho, mit Kids. Ein Tipp vorweg: Plant nicht zu viel im Voraus, macht viele viele Pausen und konzentriert euch eher auf ein-zwei Viertel.

Wanderabenteuer: Ameisen anspucken im Riedingtal

Gerade haben wir 11 kühle Orte für heiße Tage vorgestellt. Hier kommt noch einer: der Naturpark Riedingtal mit seinen erfrischenden Alpenbächen und Gletscherseen. Alm folgt auf Alm und die Steigungen könnten sanfter kaum sein. Ideal für eine Wanderung mit Kindern.

Im Tal der Dinosaurier: Deutschlands Jurassic Park

Dort wo heute die Altmühl gemächlich fließt, fräste einst die Urdonau ein breites Tal in den Fels. Senkrechte Wände aus Kalkstein schwingen sich empor, die als Riffe im Jurameer entstanden. Und die Steinbrüche im Altmühltal sind voll mit Ammoniten und anderem Urgetier, ein neuer Dinopark zeigt den Verlauf der Erdgeschichte – und ist neben den Steinbrüchen Anziehungspunkt für Fossiliensucher und Dinosaurierfans.

11 Tipps für… die Burgenstraße mit Wohnmobil

Wer Ferienstraßen erkunden will, ist wohl mit keinem Verkehrsmittel so flexibel wie mit dem Wohnmobil. Besonders wir als vierköpfige Familie. Da spart man sich die mühsame Unterkunftssuche an jeder Zwischenstation, muss keine lästigen Zeitpläne einhalten, denn Stellplätze gibt es fast überall. Deshalb haben wir über Pfingsten also mit einem Leihmobil die Burgenstraße unsicher gemacht.

Texel: Von verwegenen Krabbenfischern

Lässig steht er vor seinem frisch angestrichenen Kahn, der „TX Emmie“, dreht sich eine Zigarette und grinst frech: „Na, willst’ auch mit uns raus?“ Der verwegene Texelaner mit Strickmütze und greller Fischerkluft, dass es einem in den Augen weh tut, sieht aus wie der Inbegriff eines Seemanns. Ich besuche Roland Hoijberg, er ist Krabbenfischer auf der holländischen Insel Texel. Tiefe Narben und Falten ziehen sich durch sein braun gebranntes Gesicht. Graublonder Dreitagebart, eine kleine goldene Kreole im Ohrläppchen. Ein Kauz, der eigentlich lieber für sich ist. Seit über 30 Jahren arbeitet Roland Hoijberg auf der rauen, unbarmherzigen Nordsee, kennt dort jede Tücke. Doch jetzt nimmt er im Sommer Touristen mit raus aufs Wattenmeer – zum Krabbenfischen.   Er muss. Die Fischerei ist auch auf Texel weniger geworden, noch rund 25 Berufsfischer gibt es hier. Wir tuckern langsam an der Küste der größten westfriesischen Insel entlang. Salzig-frische Nordseeluft weht um die Nase, Möwen kreisen ums Boot und hoffen auf Fischreste. In der Ferne liegen Seehunde auf den Sandbänken und faulenzen. Mit riesigen Netzen holt Roland die Garnelen aus …

Museum für Naturkunde in Berlin: „Lauter tote Tiere“

Das Museum für Naturkunde in Berlin war ein lang gehegter Familien-Ausflugstraum von uns. Wir sind dafür extra aus Niedersachsen für einen Tag nach Berlin gereist. Ich zumindest war enttäuscht. Aber vielleicht auch wegen zu hoher Erwartungen?