Alle Artikel mit dem Schlagwort: Island

Islands Schwur für die Natur – Icelandic Pledge

Waren es die Vulkanausbrüche, der Eyjafjallajökull? Etwa der WM-Erfolg des Fußballzwergs? Oder Musiker wie Björk, die die kleine Nordmeer-Insel auf die Landkarte der Tourismus-Welt rückten? Jedenfalls explodieren seit einigen Jahren die Besucherzahlen auf Island. Und leider sind, man  muss es so sagen, immer auch gedankenlose Idioten dabei: Trampeln empfindliche Pflanzen und Moose nieder, behandeln die Einwohner als putzige Statisten oder müssen gerettet werden, bevor sie im Vulkan oder im Gletschereis sterben. Wer genau so NICHT reisen will, kann darauf einen Eid leisten: den „Isländischen Schwur“. Er macht noch einmal

Island: Rennen unterm Nordlicht

Island im Winter, warum denn sowas? Und dann auch noch Joggen??? Wer die große Insel nicht kennt, bei dem schießen schnell die Klischeevorstellungen ins Kraut: dunkle, eisige Winterkälte, dicke Schneeberge, Rutschen auf Eisglätte, …? Aber hey: „Laufen unter den Nordlichtern“ klingt doch gleich viel besser! „Northern Lights Run“ heißt der Fünf-Kilometer-Lauf quer durch Reykjavíks Altstadt – klang irgendwie schräg, also sehr verlockend. Auch deshalb musste ich jetzt mal im Winter dorthin…

Weihnachtssterne aus Island: Teig statt Brottüten (+Rezept)

Endlich! Heiligabend ist da, der Vorweihnachtsstress hat ein Ende, nix geht mehr – und jetzt geht’s los, Entspannen ist angesagt. Lecker speisen, Geschenke auspacken, liebe Menschen genießen. Und jetzt? Fondue? Brettspiel? Für alle auf Ideensuche hier nochmal eine Tradition aus Island, die voriges Jahr etwas unterging: Das traditionelle Laufabrauð-Backen macht in der Gruppe am meisten Spaß. Und weil die knusprigen Weihnachtssterne auf der großen Insel auch gern zu Silvester gegessen werden, habt Ihr noch ein paar Tage zum Experimentieren!

Wo trifft man echte Isländer? 11 Tipps

Der Fussball-Zwerg mit dem Wikinger-Schlachtruf: Bei der EM haben sich die Isländer rundum Freunde gemacht – die Spieler, aber auch die mitgereisten Fans. Sympathische, ’n bisschen schräge Typen, die man sich gut als Nachbarn vorstellen könnte 😉 Vielleicht wollt Ihr ja auch nach dem Fußballfest Kontakt aufnehmen? Hier Wissenswertes und ein paar Tipps zum „Wo“:

Kalendertürchen 24, Sterndekoration

Island, 13 Weihnachtstrolle und gebackene Schneeflocken: Laufabrauð

Hoch im Norden, wo die Nächte zurzeit noch länger sind als hier, verkürzen Islands Kindern die 13 Weihnachtstrolle samt Weihnachtskatze die Wartezeit bis zum Fest. Und die ganze Familie backt knuspriges Laufabrauð – hauchdünne Brotfladen wie Spitzendeckchen oder Schneeflocken. Dörte hat natürlich das Rezept mitgebracht.

Reiseführer-Verlosung: Herzlichen Glückwunsch!

Danke für eurer Interesse an unseren neuen Reiseführern und der Verlosung! Wir haben das Baby-Orakel befragt und unsere Mini-Glücksfee hat durch Handzeichen entschieden: Je einen Reiseführer gewonnen haben Marga, Stefan, Theresa, Sonja, Beate und Rolf. Herzlichen Glückwunsch! Und wenn ihr Lust habt, berichtet dann doch mal von euren Reisen 🙂 .

Weltwassertag: Das Nass für die Seele

Den 22. März jeden Jahres haben die Vereinten Nationen zum offiziellen Welttag des Wassers erklärt: So wichtig ist das Nass eben für Leben und Gesundheit auf unserem Globus. Und es tut der Seele gut – plätscherndes, rauschendes oder wogendes Wasser fasziniert immer wieder — nicht nur die Isländer… Hier ein paar meiner schönsten Bilder von diesem wertvollen Nass in allen Aggregatzuständen – natürlich aus aller Welt:

Kaufvergnügen grenzenlos

Schnupper-Shoppen in anderen Ländern – ich liebe es! Dabei geht es nicht um Mode oder urige Wochenmärkte, wo die prototypische Oma im Kopftuch oder der knorzige Fischer selbst ihre Waren feilhalten. Es geht um Supermärkte ! Ich bummele zu gerne durch die Auslagen, wo sich auch die Einheimischen rumtreiben. In den kleinen Tante-Emma-Supermärkten, aber auch in den Giga-Hallen – immer findet man immer irgendwas Unerwartetes, Leckeres oder Witziges, das es zuhause nicht gibt…  Eine kleine Diashow:

Baden in Island

Ein Wasservolk sind die Isländer – schließlich entströmt dem Land wahlweise heißes Nass aus dem Untergrund oder kaltes Nass von schmelzendem Gletschereis entströmt. Aber Baden in Island? Im Oktober? Kein Problem! Die Freibäder sind das ganze Jahr über offen – und gut besucht. Kein Wunder:

Oh, ich kann fließend Tschechisch!!!

Manchmal kann man ja Dinge, von denen man gar nicht wusste, dass man sie kann… So einen Eindruck hatte ich, als ich dieses Titelbild sah: Island, Merian live, das blaue Bild – kenn ich doch. Hab ich doch geschrieben, viele Texte darin? Dann, bei näherem Hingucken: „Reykjavík“, ja. Aber „Západní fjordy“? „Vyso ina“??