Alle Artikel mit dem Schlagwort: USA

Bushwacker2, Telluride, USA, Skifahren

USA: Tiefschnee-Abenteuer und Goldgräber-Flair für Skifahrer und Snowboarder

Aspen, Vail, Telluride, Mammoth Mountain, Whistler Blackcomb – Skifahren von Colorado über Kalifornien bis nach Kanada. Zwar nicht so nah wie die Alpen, doch traumhafte Pisten und toller Puderschnee sind auch in den Wintersportgebieten Nordamerikas garantiert. Ein Paradies für Skifahrer und Snowboard-Fans. Und ordentlich Schnee – auch jetzt noch. Ich möchte euch hier gerne ein paar vorstellen, da ich ja immer noch USA-Liebhaber bin.

Leuchtturm, Maine

Schilder-Bilder 12: Leuchtturm-Familie in Maine

Dieses Schild fand ich an einem kleinen Holzhaus unterhalb eines Leuchtturms im Hummer-Staat Maine an der Ostküste der USA. Genauer gesagt im beschaulichen Bass Harbor. Man mag sich gar nicht vorstellen, was Touristen hier schon so angestellt haben – und wahrlich die Privatsphäre dieser Küstenwache-Familie nicht gewahrt haben. Wer steht bitte bei Fremden im Garten und schaut in deren Fenster rein? Oder macht Picknick in ihrem Garten? Oder schmeißt Müll in ihn? Wer noch eine USA-Geschichte von uns lesen mag, gern etwas zu Long Island: hier.

Southampton beach, Strand

Long Island: 11 Tipps für die Hamptons – menschenleere Strände und spektakuläre Landhäuser

Kleine hübsche Orte im Neu-England-Stil mit schicken Bed & Breakfasts, edlen Restaurants, Galerien, luxuriösen Boutiquen und Antiquitätenläden – und menschenleeren Sandstränden mit langgezogenen Dünen. Keine zwei Stunden vom hektischen New York City entfernt liegen die Hamptons: ein 50 Kilometer langer Landstrich am Ostende der Insel Long Island.

Long Island: Die Hamptons – meine zweite Heimat

Noch immer einer der schönsten Orte an der Ostküste, auch wenn es längst kein Geheimtipp mehr ist: die Hamptons auf Long Island. Eine Reisefeder kommt schon seit ihrer Kindheit her, nämlich ich. Es ist meine zweite Heimat. Keine eineinhalb Stunden von New York entfernt, ist es noch immer ein Paradies auf dem Lande.

New York: Von Seeigeln, Rindermägen und Kobe-Burgern

Es sieht aus wie ein Lappen gelber Zunge, der auf etwas glitschig Gelbem und einem Stück rohem, marmoriertem Steak ruht. Das Ganze ist dekorativ auf grünem Seegras und Shiso-Blättern drapiert. „Und das soll ich essen?“ fahre ich meinen Mann an. Er verdreht die Augen, faltet das „Niku-Uni“ in ein kleines Paket, tunkt es lässig in die Soja-Sosse und verschlingt es. „Super, einfach toll“, schwärmt er noch beim Kauen. Des Rätsels Lösung: Die gelbe Zunge ist ein roher Seeigel. Er wird serviert mit hausgemachter Wasabi-Sosse auf hauchdünn geschnittenem Rinderkamm. Wir sitzen gerade auf schwarzen Bänken vor einem kleinen Grill, mitten auf der Hudson Street im West Village – einem immer noch angesagten Ausgeh-Viertel des Big Apple.