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Holland: Burgen und Gärten ganz in der Nähe von Amsterdam – meine elf Tipps

Keine 30 Kilometer von Amsterdam entfernt – und es wird richtig schön kuschelig gemütlich. Kleine, urige Fischerdörfchen, ritterliche Burgen und tiefgrüne Wälder konnte ich gerade auf einer Pressereise in die Ortschaften ganz in der Nähe der holländischen Metropole kennen lernen. Meine elf Tipps, was ihr Spannendes direkt um die Ecke von Amsterdam, in Huizen, Naarden, Amstelveen, erleben könnt, erfahrt ihr direkt hier:

Ostspanien: Im Hinterland von Valencia unter 1000 Jahre alten Olivenbäumen radeln

Uralte majestätische Olivenbäume, wo das Auge nur hinblickt. Steineichen, Kirschbäume… In der Ferne auf dem Hügel ein kleines, stilles Dörfchen. Steile, enge Gassen. Wusch, schnell den Booster an, mit dem E-Bike sause ich nur so die kleinen Gassen hoch. Schön, wenn das so einfach geht. Wir sind im Hinterland der Region Valencia und Castellón unterwegs. Eine Radtour durch Haine von 1000 Jahre alten Olivenbäumen, entlang Steinmauern und ausgetrockneter Flussbette, den Ramblas. Auf der „Ruta de oliveres milenaries“. Die Sonne scheint grell ins Gesicht, der Fahrtwind erfrischt. Im heißen Osten Spaniens. Im Mai ist schon das traumhafteste Sommerwetter!

Nordspanien: Wein selbst ernten auf der baskischen Weinstraße Rioja Alavesa

Ganz in der Nähe der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz liegt zwischen dem Fluß Ebro und den Tolono-Bergen eine richtig nette Weingegend: die Rioja Alavesa. Rund 300 Bodegas nennen die 300 Quadratkilometer große Region ihr Zuhause. Rund 58 Weingüter (inklusive Restaurants, Bars, Guides) haben sich in dem Netzwerk „Ruta del vino Rioja Alavesa“ zusammen getan. Während meiner Pressereise nach Vitoria habe ich die baskische Weinstraße erkundet und wir haben sogar gelernt, wie man den Vino selbst einmal erntet…

Grindavíks Untergang? Island und seine Vulkane (11 Tipps und mehr)

Da fließt sie wieder, heiße orange-rote Lava „auf allen Kanälen“: Eine (neue alte) feurige Erdspalte hat sich aufgetan in Islands Südwesten, glühende Lavafontänen sprühen hunderte Meter in den Himmel – so nah (in Europa) und so faszinierend. Sollte man da nicht mal hinfahren und selber gucken…?

Tirol: Köstliches aus der heimischen Küche in der Fisser Zirbenhütte

„Die Kartoffeln bekommen wir vom Florian aus’m Dorf, die Eier von Familie Plangger aus Fiss, der Käse von den Almen um die Ecke. Das Rindfleisch stammt vom Tiroler Grauvieh.“ Philipp Kaschutnig lächelt, er könnte noch ewig weitere regionale Produkte aus seiner Küche aufzählen. Er leitet die Zirbenhütte oben auf 2100 Metern im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis – und ist sichtlich stolz, in der gemütliche Hütte auf der Nordseite in Fiss zu arbeiten. Bei meiner Pressereise nach Tirol habe ich ihn mittags besucht und sein 5-Gänge-Menü „Genuss 2100“ probieren können.

Tirol: Von den Jungs, die den Baum durch Fiss ziehen

Bei uns im Rheinland ziehen die Jecken jetzt wieder so richtig los, bald ziehen die Umzüge durch die Straßen der Karnevalshochburgen. Schon seit langem faszinieren mich alte Fasnachtstraditionen in Almdörfern in Österreich. So habe ich vor kurzem endlich das Kinderblochziehen in dem Tiroler Dorf Fiss miterleben können. Aber diesmal waren es die jungen Burschen des urigen Dorfes auf 1436 Metern, die den alten Fasnachtsbrauch alle vier Jahre aufgreifen. Sie sind mit vollem Ehrgeiz und viel, viel Leidenschaft beim Kinderblochziehen dabei. Dem Bösen und dem – früher oft sehr langen – Winter wird dabei der Garaus gemacht. Der historische Brauch – das Blochziehen – gehört seit 2011 zum Immateriellen Kulturerbe Österreichs.

Long Island: Schnee, Strand, große Burgen und kleine Museen

Nicht nur New York ist zur glitzernden Jahreszeit unbedingt einmal eine Reise wert: Nein, auch meine zweite Heimat, Long Island, vor den Toren von Big Apple, ist zurzeit ein tolles Ziel: Draußen überzuckern Schnee und Eis die Küstenlandschaften, drinnen knistert gemütlich ein wärmendes Kaminfeuer. Weihnachten und Neujahr werden glanzvoll gefeiert, während ruhige Wintertage zu Ausflügen an die menschenleeren Strände, in die Wälder von Southampton oder Montauk – oder aber in die kleinen, hübschen Museen von Sag Harbor oder Watermill einladen. Ein paar Tipps gebe ich euch jetzt wieder hier.

Baskenland: Vitoria und die wackelnde Kathedrale

Diesmal nicht an die felsige Steilküste von Zumaia, weg von den baskischen Stränden und spannenden Küstenstädten im Norden von Spanien. Aber wieder ins Baskenland! Die Ecke Nordspaniens hat es mir einfach angetan. Hinein ins Landesinnere, in die Hauptstadt der Basken, nach Vitoria (baskisch: Gasteiz). Eine kleine, gemütliche Stadt mit einer wackelnden Kathedrale, interessanten Renaissance-Stadtpalästen und einem Anillo Verde, einem Grüngürtel rund um die Stadt. Super zum Radeln und Wandern. Jetzt im Herbst kann es noch richtig schön sommerlich sein – ein tolles Ziel für die oft in Deutschland eher trüberen, stürmischen Tage. Hier zeig‘ ich euch jetzt meine Elf Tipps für Vitoria.