Alle Artikel mit dem Schlagwort: Wolken

Himmel als Leinwand: Wenn Engel malen…

Eigentlich heißt das Sprichwort ja: „Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“. Passt aber auch irgendwie. Der Himmel lacht in unglaublich vielen Farben und Schattierungen, mit und ohne Wolken. Und je mehr man unterwegs ist – desto mehr sieht man davon. Jedenfalls muss ich immer wieder die Augen (und dann gleich die Kamera) nach oben richten…

Güldener Sonnenaufgangshimmel über dunkler Insel-Silhouette

Sonnenaufgang über Nordsee-Inseln

Das ist das Schöne an der Küste: Wolken gibt’s zuhauf, aber weil auch immer Wind da ist, wechselt der Himmel ständig. Immer wieder spektakulär, besonders wenn dann noch die Sonne dazukommt. An der Nordsee ist das aktuell so morgens um Vier – wunderschön, wenn man da zufällig wach ist…

November, Nebelmond – von feinen Schleiern und glitzernden Kristallen (Frage+Rezept)

„Nebel, Nebel überall, wallet über Berg und Tal…“ Wenn ich jetzt morgens aus dem Fenster schaue, kommen Erinnerungen hoch an das alte Grundschullied. Ich verstehe, warum der November in alten Zeiten „Nebelung“ hieß. Und denke an fantastische Morgende rund um die Welt, wo ich früh aus dem Bett „fiel“ und der Morgennebel noch zauberhafte Schleier übers Land gelegt hatte. Und an kristallene Spinnenweben, die die nächtliche Kälte fragil an den Weidenzaun geklebt hat. Und an heißen Zimt-Kakao beim Heimkommen… 🙂

Erste Ölung auf Poel: Ostsee-Strandkörbe eröffnen die Saison

Kurz vor dem ersten Urlaubsansturm werden die Strandkörbe Saison-fit gemacht: Das von Wind und Wetter gegerbte Holz bekommt eine kräftige Ölung. Und dann räkeln sich die Körbe behaglich der schon wärmenden Frühlingssonne entgegen, so scheint’s – bis am Samstag auf Poel die Gäste-Saison eröffnet wird – mit einem großen Promenadenfestival und viel Musik. Dass die kleine Ostseeinsel dafür bereit ist, zeigen ein paar aktuell eingesammelte Fotos: Sonne und Meer, viel Grün und Gelb, Segel, Sand und Schwäne. Alles neu macht der Mai – auch auf Poel !

Endlose Dünen in Australien…

Sand, Sand, Sand – und dann ein weiter Blick aufs Meer. Nur drei Autostunden nördlich von Sydney liegt einer der schönsten Nationalparks an Australiens Ostküste, die ich besucht habe: Myall Lakes. Stundenlanges Stapfen durch die Dünen, unter einem Himmel mit ständig wechselnden Wolkenwelten – himmlisch! Benannt ist der Park nach mehreren Lagunen – den Myall Lakes – die hinter dem 40 Kilometer langen Sandstrand zwischen den Dünen eingebettet sind. Übernachten lässt sich im Schatten alter Eukalyptusbäume und grünen Palmwalds – Nachbarn sind die Warane auf den

Gewitter: Wolkentheater

Drama, Baby, Drama! Manchmal braucht es keine skurrilen Lebewesen, um über die Natur zu staunen. Da reicht einfach ein ein Gewitter und der Blick gen Himmel. Zum Beispiel in dieser Woche, als sich Wolken über Deutschland zusammenbrauten. Majestätisch, schön und manchmal auch beängstigend, die Wolkenkulisse im Himmelstheater: