Nachhaltig reisen
Bei unseren Reisen haben wir das Thema Nachhaltigkeit immer mit im Blick. Denn unseren Kindern eine Welt zu hinterlassen, in der auch sie noch durch die Natur und ganz unterschiedliche Landschaften streifen können, ist uns wichtig.
Bei unseren Reisen haben wir das Thema Nachhaltigkeit immer mit im Blick. Denn unseren Kindern eine Welt zu hinterlassen, in der auch sie noch durch die Natur und ganz unterschiedliche Landschaften streifen können, ist uns wichtig.
Noch schneit es im Harz und auf der Zugspitze – aber im Flachland hat sich pünktlich zu Ostern der erste Hauch von Frühling am Horizont blicken lassen! Also raus in die Natur und nachgucken. Von dieser Bank aus sieht der frisch gefurchte Ackerboden noch ganz dunkel aus. Aber den Blick etwas höher….
Hildesheim hat seinen 1.200.sten Geburtstag gefeiert – und kann auch gleich auf zwei Weltkulturerbe-Kirchen stolz sein. Ein paar Eindrücke aus dem Mariendom mit dem legendären Tausendjährigen Rosenstock und der „Gottesburg“ Michaeliskirche.
Zu meinen liebsten Begegnungen des letzten Jahres gehört die mit Heino Behring auf der Insel Juist. Eigentlich Wattführer, die Bezeichnung Seebär scheint nicht ganz zu passen. Aber für mich ist er einer. Ein bäriger Typ mit rauher Stimme und wettergegerbten Gesicht – der obendrein noch den traditionellen, goldenen „Piratenohrring“ trägt. Warum ostfriesische Seemänner den im Ohr hatten?
Was ist eigentlich ein Model mit einem langen O? Und woher kommen Redewendungen wie ein „blaues Wunder erleben“? Das alles konnte ich beim „Einbecker Blaudruck“. Hier in Europas ältester Blaudruckwerkstatterhalten zwei Idealisten eine jahrhundertealte Tradition am Leben.
Toll, wie Sandra alle „Big Five“ im Nationalpark in Südafrika vor die Linse bekommen hat. Und in Deutschland? Da ist gerade die schönste Zeit, um ganz ungewöhnliche Waldtiere zu erblicken. Nicht Hirsche und Rehe, die sollte man schön in Ruhe lassen – sondern Auerochsen und Wildpferde. Wer also einen Hutewald in der Nähe hat – auf zum Tiere beobachten…
Ich recherchiere gerade im „Waldgebiet des Jahres“. Und entdecke plötzlich Neues im Altbekannten, zum Beispiel vergangene Woche in Fürstenberg: Das ehemalige Jagdschloss am Solling beherbergt nicht nur Norddeutschlands einziges Porzellanmuseum. Gleich nebenan produziert eine der ältesten Manufakturen Europas „weißes Gold„. Besonders fasziniert hat mich eine Kreation des dortigen Brennmeisters – Porzellan mit Kristallüberzug.
Er darf sich noch viele Monate mit einem Titel schmücken: Der Solling ist das Waldgebiet des Jahres 2013. Und als heute früh die Morgensonne durchs Fenster strahlt, gibt es für mich kein Halten mehr: Raus, hinauf in den Hochsolling, endlich Licht tanken! Der Schnee knirscht noch von der Frostnacht unter den Schuhen, aber auf dem Gesicht spüre ich schon die Kraft der Frühlingssonne. Ganz allein auf einem Waldweg zwischen Silberborn und Neuhaus. Die Langlaufskifahrer und Wanderer, die sich