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Schwarzkiefer: Die Baumschönheit der Pyrenäen

Weihnachtszeit, Nadelbaumzeit. Schön gleichmäßig gewachsen müssen sie sein, perfekte, symmetrische Kegel. Tatsächlich? Als ich in diesem Jahr in den Pyrenäen unterwegs war, haben mich die Schwarzkiefern dort begeistert. Gerade weil sie alles andere als gleichmäßig geformt sind. So verwachsen und knorrig sind sie wahre Schönheiten – und sogar als Totbäume herrlich anzuschauen…

In der Umgebung des Bergsees „Estany Malniu“ wirken die riesigen, glattgeschliffenen Steine wie aufgetupft auf dasgrüne Gras. Knorrige Schwarzkiefern säumen den Weg. Und sogar die abgestorbenen Bäume sind dank Wind und Wetter ganz hell geworden, weiße Baumgerippe, deren verwachsene Äste und Zweige wie geheimnisvolle Schneewesen in der Landschaft stehen.

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Vom heimischen Bauernhof ins Chemielabor und raus in die weite Welt: Heute lebe ich als Journalistin und Autorin - back to the roots - im Weserbergland und darf die Reiselust mit der alten Leidenschaft für Naturthemen verbinden. In unserer binationalen Familie sind wir als Grenzwandler zwischen Deutsch und Spanisch unterwegs.

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