Alle Artikel in: Familie

Erste Ölung auf Poel: Ostsee-Strandkörbe eröffnen die Saison

Kurz vor dem ersten Urlaubsansturm werden die Strandkörbe Saison-fit gemacht: Das von Wind und Wetter gegerbte Holz bekommt eine kräftige Ölung. Und dann räkeln sich die Körbe behaglich der schon wärmenden Frühlingssonne entgegen, so scheint’s – bis am Samstag auf Poel die Gäste-Saison eröffnet wird – mit einem großen Promenadenfestival und viel Musik. Dass die kleine Ostseeinsel dafür bereit ist, zeigen ein paar aktuell eingesammelte Fotos: Sonne und Meer, viel Grün und Gelb, Segel, Sand und Schwäne. Alles neu macht der Mai – auch auf Poel !

Büsum: Kutter, Krabben und Kanonenkugeln

Frederik das Reisekind wollte mal wieder los: ins Multimar Wattforum. Eigentlich eine gute Idee, doch nicht so schnell hintereinander. Zum Glück konnte ich ihn von Büsum überzeugen, denn die Sturmflutenwelt Blanker Hans kannte ich auch nicht. Im März bei doch immer drohendem Wind und Regen, muss man immer ein trockenes Plätzchen parat haben. Perfekt, wenn es sich dabei um ein Piratennest handelt.

Kristalle finden in Graubünden

Beim Lesen über Gold- und Edelstein-Suche erinnerte ich mich, wie toll unsere eigene Suche war: hoch oben in den Schweizer Alpen, in augenscheinlich unspektakulärem Fels oder in matschiger Erde grabend – und dann genau dort perfekt gewachsene Kristalle finden. Sie sauber wischen. Und einfach in die Sonne halten…

Multimar Wattforum: Wale, Watt und wilde Spiele

Eigentlich wollten mein Reisekind, der Tauchhund und ich Strandkörbe an der Nordsee testen. Keine Spinnerei, bei Temperaturen von 20 Grad in der Sonne, schien die kühne Idee mitten im März machbar zu sein. Aber dann kam Tief Filiz und Plan B musste her: das Multimar Wattforum in Tönning. Ein wunderbarer Ausflug, dank Tief Filiz.

Rest in Peace Madiba!

„If you are in harmony with yourself, you may meet a lion without fear, because he respects anyone with self-confidence.“ Viele dieser großen Worte bewirken auch bei mir eine Gänsehaut – und lassen mich Mandela nicht vergessen. Während meiner Tour durch Johannesburg und Kapstadt entdecke ich immer wieder seine Spuren, Gedanken und Bilder. Seien es nun Graffitis, Kondolenz-Wände, überdimensionale Fotos an Hauswänden, Plakate an Bussen… Doch in seinem ehemaligen Zuhause, in dem roten Backsteinhäuschen an der Vilakazi Street, wundere ich mich doch sehr über die zwei kleinen Blumensträuße vor dem Eingang. Nicht mehr? Vielleicht komm‘ ich auch zu spät – und all die Bouquets sind schon verblüht. Doch das ganze Haus, mittlerweile ein bekanntes Museum, erinnert an den Helden des Landes.

Mein starkes Team

Ich habe da schon ein lustiges Gespann zuhause, die auch sehr ähnliche Leidenschaften haben: Baden, Tauchen, Steine und alleine die Welt erkunden. Türe auf, Jule an die Leine und ab. Tschüss, Mama! Und im Winter die ewigen Streitereien an der Elbe: Hund darf baden, Kind nicht. Warum? Zu kalt. Das Argument zählt nicht. Außerdem hat er ja Schneeanzug und Stiefel an… Elbretterin!

Sonne tanken auf Gran Canaria

Sonne, Strand und Swimming-Pool. Zusammen mit Frederik bin ich dem Hamburger Sauwetter entflohen und nach Gran Canaria geflogen. Jipiee! Eine Woche Urlaub. Schön war’s. Aber ich bin und bleibe ein alter Frostködel, friere bei 25 Grad – plus und beheitztem Pool. Freddie ist härter im Nehmen und war aus dem Wasser kaum rauszukriegen.

Tief unten im Harz

 Jetzt, wo es so richtig schön November-dunkel und nass-schmuddelig wird, kann man ja eigentlich auch gleich unter Tage was erleben gehen… im Harz zum Beispiel, mit seinen echt beeindruckenden Höhlen, düsteren Gängen und hunderten Jahre Bergwerksgeschichte. Auf jeden Fall einen Besuch wert ist das Goslarer Bergwerk Rammelsberg.

Baden in Island

Ein Wasservolk sind die Isländer – schließlich entströmt dem Land wahlweise heißes Nass aus dem Untergrund oder kaltes Nass von schmelzendem Gletschereis entströmt. Aber Baden in Island? Im Oktober? Kein Problem! Die Freibäder sind das ganze Jahr über offen – und gut besucht. Kein Wunder:

Chilling Nordsee

Das Wasser geht sechs Stunden, das Wasser kommt sechs Stunden, dann geht es wieder sechs Stunden (in etwa zumindest) – viel mehr tut sich nicht vorm Nordseedeich. Und mehr als eine Drachenschnur in der Hand, ein Paar Gummistiefel an den Füßen und ein Picknick im Rucksack braucht es auch nicht für einen entspannten Herbsttag an der Küste. Hier ein paar Impressionen…