Wolkenwandern im Ith
Sich an einem der dunkelsten und trübsten Tage des Jahres plötzlich in strahlender Sonne oberhalb der Wolkendecke wiederzufinden, ist unwirklich schön.
Sich an einem der dunkelsten und trübsten Tage des Jahres plötzlich in strahlender Sonne oberhalb der Wolkendecke wiederzufinden, ist unwirklich schön.
Was ist denn jetzt mein Lieblingsort auf Föhr? Ist es Alkersum mit seinem tollen Museum Kunst der Westküste, den schönen alten Häusern, dem Hofladen und den Cafès? Ist es Oevenum mit seinem Wochenmarkt, der so ganz ohne Gemüse auskommt? Oder ist es Wyk, die größte Ortschaft mit den Stränden, dem Hafen, den unzähligen Restaurants und Geschäften? Die Insel erfüllt wirklich jedes Bedürfnis – und ist bei jedem Wetter unterhaltsam.
Bremen ist bunt und grün: Im Rhododendron-Park sorgen die Blüten jetzt für einen Farbrausch in zartem Rosa und knalligem Pink, in Rot, Weiß und Gelb. Und der Bürgerpark strahlt in frischem Maigrün. Wer beides erleben will, sollte sich möglichst bald auf die Socken machen.
Wann ist die schönste Jahreszeit zum Wandern? Eigentlich ja immer. Aber im Frühling loszuziehen ist immer ein besonderes Vergnügen. Zu den Felsen im Harzer Okertal.
Mythen und Schauermärchen im Norden: Manchmal, so erzählt man sich, raunen in der Nordsee vor Ostfrieslands Küste Stimmen und läuten Kirchenglocken. Denn im Watt liegen zahllose versunkene Dörfer.
Wattwandern ist spannend. Aber habt ihr auch schon mal eine Salzwiese genauer unter die Lupe genommen? Auf Spiekeroog habe ich eine Tour in diesen Extremlebensraum unternommen.
Weite Dünen, Naturstrand bis zum Horizont und ein charmantes kleines Inseldorf… wenn ihr Natur und Ruhe schätzt, werdet ihr euch bestimmt wie ich in diese Insel verlieben. Meine 11 Tipps für einen (ersten) Besuch auf Spiekeroog.
Nordsee im Winter – eine entspanntere Landschaft gibt es wohl kaum (solange es nicht stürmt zumindest). Bilder ohne Worte. Dafür mit ganz viel Ruhe und Weite. Und ziemlich viel Grau.
Zwischen Goslar, Clausthal-Zellerfeld und Walkenried liegt eine uralte Kulturlandschaft. Der mittelalterliche Bergbau im Harz hat auf 200 Quadratkilometern eine ausgetüftelte Wasserwirtschaft als Energiesystem hervorgebracht. Die Oberharzer Wasserwirtschaft ist so einmalig, dass sie sogar als Weltkulturerbe von der Unesco geschützt ist.
Bei norddeutschem Winter denkt man vor allem an viel Grau und Regen – ja, gab es beides zur Genüge. Aber auch überraschend viele Farben: auf Wangerooge im Winter.